Sprachlabor
Nutze künstliche Intelligenz, um Jugendliche an Sprachen und Literatur heranzuführen und das Erlernen einer neuen Sprache in ein Entdeckungserlebnis zu verwandeln.
Ein Projekt, das Literatur, künstliche Intelligenz und Sprachen vereint, um junge Menschen wieder für das Lesen, Schreiben und Interpretieren zu begeistern. Durch digitale Werkzeuge und interaktive Aktivitäten macht LIAlab Literatur zu einer lebendigen, kreativen und zeitgemässen Erfahrung. Eine Brücke zwischen Kultur und Technologie – für ein neues Lernen. Die Aktivitäten von LIAlab erforschen die möglichen Anwendungen von KI-basierten Werkzeugen im Literaturunterricht in einer Zweitsprache.
Fördert einen kritischen und bewussten Einsatz von KI-basierten Werkzeugen in der Schule.
Verbindet sprachlich-literarische Ziele mit digitalen Kompetenzen für einen multidisziplinären Bildungsansatz.
Bringt geisteswissenschaftliche Themen in einen Dialog mit dem technologischen Umfeld, in welchem Schüler*innen sich bewegen.
Die Prinzipien und Aktivitäten von LIAlab wurden für den Unterricht in Italienisch und Deutsch als Zweitsprachen an Schweizer Maturitätsschulen konzipiert. Sie lassen sich jedoch leicht an den Unterricht in anderen Zweitsprachen sowie in der Erstsprache an Sekundarschulen der ersten Stufe anpassen.
LIAlab entstand aus dem Projekt „Literatur und KI für Zweitsprachen“ (LIA), das vom Dipartimento formazione e apprendimento / Alta scuola pedagogica della SUPSI durchgeführt und vom Bundesamt für Kultur finanziert wurde.
Koordination: Prof. Luca Botturi
Forschungsteam: Rita Colombo, Sara Giulivi und Noemi Fabbri
Lehrkräfteteam: Chiara Tomamichel, Melanie Kerner, Mattia Dinardo, Maja Jovanovic
Wissenschaftliche Leitung: Sara Alloatti (UZH) und Filomena Montemarano (FHNW)